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<pre>Derweil in fürth und Aue die ersten beiden Auswärtssiege der Spielzeit eingetütet wurden, stand das Team nach dem Heimspiel gegen Magdeburg einmal mehr mit leeren Händen da.  <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen den FC Magdeburg ist beim FCI allerdings schon wieder Tristesse eingekehrt.  <p>  Dabei hat der Erfolg des, bis zu diesem Zeitpunkt, Dritten Hannover gegen den Tabellenführer aus Stuttgart wohl weniger Aufsehen erregt, als die Braunschweiger Blamage in Bielefeld. Alles schien angerichtet für die direkte Rückkehr in Liga Nummer Eins. <p> Zwar machten Glatzei und Thomalla den frühen Rückstand (Meffert, 4.) innerhalb von zehn Minuten wieder wett, doch kurz vor Spielende folgte der Dämpfer. <p>  Begonnen hatte die Serie mit einem 1:0 in Magdeburg. Dem Premieren-Erfolg folgte ein 1:0 zu Hause gegen den FC Köln und am vergangenen Spieltag ein 3:1 bei Erzgebirge Aue.  </pre>


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<pre>Als derzeit formschwächste Mannschaft der Bundesliga dürften die Kickers in den letzten Saisonspielen große Probleme damit bekommen, den Absturz auf einen Abstiegsplatz noch zu verhindern.  <p> Braunschweig hat mit einem Wert von etwa 17 Millionen Euro einen fast doppelt so teuren Kader wie die Kickers mit knapp 9 Mio. Euro. Damit sind die Würzburger dahingehend auch das Schlusslicht in der Liga.  <p>  Der Vorsprung auf die Abstiegszone ist mit zehn bzw. elf Zählern recht komfortabel und die Aufstiegszone liegt sieben (Düsseldorf) und acht (Sandhausen) Punkte entfernt. <p> Der FC Magdeburg hingegen hat bis hierhin nur bedingt einen zweitligatauglichen Eindruck hinterlassen. <p>  Seither wurde jedoch dreimal verloren. Deutlich in Kiel mit 0:3, sehr knapp und unglücklich in Regensburg und Karlsruhe. Beim Jahn kamen die Veilchen nach einem 0:2 nochmals zurück, gaben den Punkt aber in letzter Sekunde doch noch aus der Hand.  </pre> 


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<pre> Letzte Saison hatte der MSV ein Torverhältnis von 52:56. Übersetzt: Während nur die ersten Drei der Tabelle und Union Berlin mehr Tore erzielten als die Duisburger, stellten sie zusammen mit dem FC Heidenheim die schlechteste Defensive der vergangenen Zweitliga-Spielzeit.  <p> Beim zweiten Tipp geht die KI volles Risiko und wählt „Sieg Braunschweig“ aus. Trotz einer Quote rund um 3,80 bei Buchmachern mit Paysafecard muss man sich das natürlich ganz genau überlegen.  <p>  Überhaupt zählt die Ruhe im Umfeld zu den großen Stärken des FCH, der seit sage und schreibe neun Jahren auf die Dienste von Trainer Frank Schmidt vertraut. <p>  Da beide Teams zudem jüngst nicht unbedingt vom Glück verfolgt schienen, erwarten wir ein Remis, das sowohl Düsseldorf als auch Würzburg in der aktuellen Situation nicht so richtig weiterhelfen würde. <p>  Diese Statistik und die Tatsache, dass Union Berlin auswärts erst eine einzige Partie verloren hat und sieben Mal ein Unentschieden holen konnte, macht den Umstand, dass die Kiezkicker mit einem Sieg ins neue Jahr gestartet sind, wett.  </pre>


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<pre> Obwohl die neue Saison noch in den Kinderschuhen steckt, wurde der seit 2015 an der Elbe tätige Trainer nach der in der Verlängerung erlittenen Niederlage von sämtlichen Aufgaben entbunden.  <p> Aufgrund der Duisburger Misere sehen die Buchmacher den Ost-Klub am 2Spieltag aber dennoch in der leichten Favoritenrolle.   <p> Der SC Paderborn rangiert in der oberen Tabellenhälfte und liegt nicht einmal so weit von den Aufstiegsrängen entfernt. <p>  Bochum wird sich auf viel Defensivarbeit gefasst machen müssen, denn der SCP hat die beste Offensive der Liga. 48 Tore haben die Ostwestfalen in den bisherigen 20 Liga-Spielen erzielt.  <p> Die Heimbilanz spricht ebenfalls für einen dominanten Auftritt im Match gegen Düsseldorf. Derzeit rangiert Dresden auf dem sechsten Platz der Heimtabelle und musste in den bisherigen 14 Heimspielen gerade einmal zwei Niederlagen hinnehmen.  </pre>


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<pre> Der Stürmer zog sich im Training eine Innenbandruptur im rechten Knie zu und fällt gleich für mehrere Wochen aus.  <p> Quoten Stand vom 24.8.2018, 13:03 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Auch wenn Union den FC Köln besiegen konnte, wurde deutlich, dass aller Voraussicht nach der „Effzeh“ und der HSV die direkten Aufstiegsplätze belegen werden. Spielerisch waren die Domstädter besser. <p>  Nach Wiederanpfiff ging der VfL durch Mlapa neuerlich in Führung, der Treffer von Quaschner zum 5:3 in der 89. Minute sollte den Deckel zumachen. Kurz kam noch einmal Spannung auf, als Parker auf 4:5 verkürzte, doch am Ende konnte sich Bochum über den zweiten Heimerfolg freuen.  <p> Ob sie in diesem Aufeinandertreffen allerdings viele Tore zu sehen bekommen, ist fraglich. Denn während die Heidenheimer zu den abwehrstärksten Mannschaften der Liga gehören, ist bei den Lauterern in der Offensive erst im letzten Spiel der Knoten geplatzt.  </pre>


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